60 Basarstände und ein buntes Rahmenprogramm

Freckenhorster Werkstätten GmbH

aus: Die Glocke
Der goldene Herbst hat Einzug gehalten, und die Vorbereitungen für den Adventsbasar am 18./19. November der Freckenhorster Werkstätten stehen vor dem Abschluss.

Zum 31. Mal öffnet die Werkstatt für Menschen mit Behinderungen ihre Türen für die Öffentlichkeit. Am Samstag und Sonntag geht das adventliche Treiben jeweils von 11 bis um 17.30 Uhr am Bussmannsweg in Freckenhorst über die Bühne.

Die Arbeitsgruppen aus den einzelnen Zweigstellen im gesamten Kreis Warendorf haben sich wie jedes Jahr viele kreative Neuheiten ausgedacht.

Auf einer Fläche von 10 000 Quadratmetern und an 60 Ständen erwartet die Besucher am Bussmannsweg in Freckenhorst viel Aktion, Information und ein reichhaltiges Angebot interessanter Produkte. Der Weihnachtsmarkt im Außengelände ist ein Besuchermagnet. Ob Spielzeug, Wohnaccessoires, Metall oder Stein, Bienenwachskerzen, Würfelwachskerzen, Textil- und Filzprodukte, Papeterie, Handwerkskunst und die fantasievolle Adventsfloristik – das Angebot überrascht die Besucher aufs Neue.


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Unterstützer dringend gesucht

Offene Ganztagsschule

aus: Die Glocke, von Rita Kleigrewe

Freckenhorst (gl). Verlässliche Betreuung, Förderung der Fähigkeiten, Hilfe bei den Hausaufgaben, Freizeitgestaltung am Nachmittag – der Offene Ganztag (OGS) der Freckenhorster Everword-Grundschule hat vielfältige Aufgaben. Um die alle bewältigen zu können, sucht das Team dringend Unterstützung.

Insgesamt 80 Mädchen und Jungen vom ersten bis zum vierten Schuljahr werden derzeit im Offenen Ganztag betreut. Sie bekommen ein Mittagessen, machen ihre Hausaufgaben, spielen, treiben Sport, backen und nehmen an Arbeitsgemeinschaften teil. Betreut werden sie dabei von zwölf Mitarbeitern, die mit verschiedenen Stundenzahlen vor Ort sind.

„Je mehr Betreuer da sind, desto besser können wir in unseren Gruppen differenzieren“, erklärt Annette Lensing. Und das sei dringend notwendig, denn die Voraussetzungen und Bedürfnisse der Kinder seien zum Teil sehr unterschiedlich. Von Schülern mit Migrationshintergrund, die erst noch die deutsche Sprache lernen müssten, über Kinder mit Problemen im schulischen und sozialen Bereich bis zu Mädchen und Jungen, die einfach nur ihre Freizeit in der OGS verbringen, reiche die Palette. „Unser Anliegen ist es, unsere Angebote zielgenau auf die Bedürfnisse der einzelnen Kinder auszurichten“, sagt Dagmar Heinrich.

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Püree ab jetzt aus frischen Kartoffeln

„Bistro 32“

aus: Die Glocke, von Jürgen Edelkötter

Warendorf (gl). Die Zeiten, in denen der Kartoffelbrei aus Pulver und Wasser angerührt worden ist, sind vorbei. „Ab sofort wird das Püree im ‚Bistro 32‘ aus frischen Kartoffeln vom Hof Lohmann hergestellt“, hat Udo Mayer-Wittreck, Leiter der Einrichtung an der Von-Ketteler-Straße, jetzt im Rahmen einer Zusammenkunft mit interessierten Eltern mitgeteilt.

Das war jedoch nur eine – eher nebensächliche – Information zur Mensa im Schulviertel, die die Zuhörer mit nach Hause nehmen und ihren Kindern weitergeben konnten. Eingeladen zu dem Treffen hatten die Vorsitzenden der Schulpflegschaft am Gymnasium Laurentianum, Andreas Schröder und Elke Harnischmacher. Erfreut zur Kenntnis genommen haben dabei die – wenigen – erschienenen Väter und Mütter die Nachricht, dass die Gerichte im Bistro für die Schüler nicht teurer werden sollen. Zwar hat sich an der Situation, dass die Zahl der verkauften Mahlzeiten nicht ausreicht, um die laufenden Kosten zu decken, nichts geändert. Es deutet sich aber an, dass die Stadt Warendorf den Betrieb des „Bistros 32“, eine Einrichtung des Freckenhorster Dienstleistungsservices („Fredi“) unter dem Dach der Freckenhorster Werkstätten, im kommenden Jahr mit 25 000 Euro bezuschussen wird. „Der Betrag ist im Haushaltsplanentwurf der Stadt für 2018 eingetragen, und ich gehe davon aus, dass das unkritisch durchlaufen wird“, teilte Warendorfs Schulamtsleiter Udo Gohl mit Blick auf die laufenden Etatberatungen in den Ausschüssen des Stadtrats und nach Gesprächen mit Vertretern der politischen Fraktionen mit.

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Beim „Trommelwirbel“ dreht sich alles um Jungs

OGS-Projekt
Aus: Die Glocke, von Rita Kleigrewe
Freckenhorst (gl). „Jungs ticken anders als Mädchen“, weiß Theaterpädagoge Wilhelm
Neu. „Deshalb bieten wir ihnen ein auf sie zugeschnittenes Angebot.“ Auch in
Freckenhorst: In dieser Woche nehmen zwölf Jungen der Offenen Ganztagsschule der
Everword-Grundschule am Projekt „Trommelwirbel“ teil.
Ziel dieses Projekts, bei dem der Caritasverband für die Diözese Münster, das
Theaterpädagogische Zentrum Münster, die NRW-Landesarbeitsgemeinschaft
Jungenarbeit und die Teams des Offenen Ganztags zusammenarbeiten, ist es, die Stärken
der Jungen zu fördern und die Entwicklung ihrer sprachlichen Fähigkeiten zu
unterstützen.

„Baubesprechung“ mit Instrumentenbauer Christoph Studer


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