Mehr Gerichte mit frischen Zutaten und echte Fritten

Investition in „Bistro 32“

aus: die Glocke, Warendorf (gl). Nudelgerichte, Döner, Pfannkuchen und Bratwurst nehmen bei den Schülern des Gymnasiums Laurentianum Spitzenpositionen auf dem Wunschspeiseplan ein, aber auch Eintöpfe, frisches Obst und Gemüse soll es noch häufiger geben. Das hat die Auswertung der Bistroumfrage der EBC-Kurse (Wahlpflichtbereich Erdkunde, Biologie, Chemie in den Jahrgangsstufen acht und neun) unter Schülern und Lehrern des Laurentianum ergeben. Diesem Wunsch wird jetzt nachgekommen, denn nach der erfolgten Verbesserung bei Be- und Entlüftung und baulichen Maßnahmen zur Steigerung des Platzangebots und der Ausgabegeschwindigkeit freut sich die Belegschaft des „Bistro 32“ unter Leitung der Küchenchefin Kadryé Kara über ein neues „Vario-Cooking-Center“.

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Rund 300 Essen produziert das „Bistro 32“ täglich für seine Mittagsgäste aus den umliegenden Schulen. Die bisherige technische Ausstattung der Küche erlaubte allerdings lediglich die Garmethoden Backen, Kochen, Dämpfen und – sehr eingeschränkt – das Frittieren. Der Anteil an verarbeiteten Lebensmitteln bei den Hauptgerichten aus dem Bereich Fleisch und Fisch war deshalb relativ hoch und die Produkte waren im Einkauf teuer. „Das neue Gerät kann bei vollautomatischer Überwachung des Garprozesses zusätzlich dünsten, braten und frittieren. Nun ist es auch möglich, die von Schülern gewünschten „echten Pommes“ oder auch mal eine Bratwurst, einen Eintopf oder Geschnetzeltes anzubieten. Rezepturen und Abläufe lassen sich programmieren und jederzeit abrufen“, schwärmt Udo Mayer-Wittreck von den Freckenhorster Werkstätten. „Wir werden wie im Beilagenbereich mehr frische Rohware einsetzen und eine gleichbleibende Qualität garantieren können.“ Möglich wurde die Anschaffung des 25 000 Euro teuren Gerätes durch die investive Förderung des Landschaftsverbands Westfalen Lippe (LWL).

Der integrative Betrieb bietet 14 Menschen einen Arbeitsplatz, darunter fünf Beschäftige mit einer Behinderung sowie vier Personen aus der sogenannten Zielgruppe „Menschen, die in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden möchten“. Die Förderung des LWL läuft nun in der letzten Phase. Neben investiver Förderungen für Neueinstellungen gab es während der Aufbauphase des „Bistro 32“ fünf Jahre lang einen sukzessive abnehmenden monatlichen Zuschuss zu den Betriebskosten. Ab diesem Jahr muss sich der Betrieb wirtschaftlich vollständig allein tragen.

Mehr als 450 Schüler und Lehrer haben an der Umfrage teilgenommen. Durchschnittlich zeigten sich diese zufrieden mit Qualität und Geschmack des Essens, jedoch gab es große Unterschiede zwischen den Jahrgangsstufen. Während fast allen Fünft- und Sechstklässler Geschmack und Qualität zusagen, nimmt die gute Meinung in höheren Klassen ab.

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Freitag, 30. Januar 2015

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Ausgabe vom 30.01.2015

Seite 17

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