Fünf Lehrerinnen verlassen die Vinzenz-von-Paul-Schule

Pädagoginnen verabschiedet

aus: Die Glocke – Beckum

Gleich fünf Kolleginnen hatte Caritas-Vorstand Herbert Kraft in der Vinzenz-von-Paul-Schule in Beckum zu verabschieden. Vor dem versammelten Kollegium ging er auf die beruflichen Lebenswege der fünf Sonderschul- und Fachlehrerinnen ein, die nach engagierter Mitarbeit in der Förderung der Kinder mit Behinderungen jetzt in den Ruhestand wechseln.

Liane Ulfert war 1983 an die Schule gekommen und hatte sich seitdem dort als Sonderschullehrerin engagiert. Wie ihre Kolleginnen kann sie zum Schuljahresende am 31. Juli den Ruhestand genießen. Regina Mentges war bereits seit 1977 in der Schule. Seinerzeit war sie gemeinsam mit einer Freundin von der Mosel in den Kreis Warendorf gezogen und hatte sich hier zur Fachlehrerin ausbilden lassen.

Vor ihrer Pensionierung in einem Jahr nutzt Hildegard Voss zunächst noch die Freistellung im Sabbatjahr. Ihre Einstellung an der Förderschule erfolgte im Jahr 1978. Nachdem sie später Fachlehrerin geworden war, war sie als solche ab 1984 an der Schule eingesetzt. Verabschiedet wurde auch Henriette Weidlich. Sie hatte noch im Vorjahr ihr silbernes Dienstjubiläum begehen können, weil sie seit 1993 an der Vinzenz von Paul Schule als Sonderschullehrerin arbeitete. Auch sie freut sich jetzt auf den Ruhestand. Luzie Schneiders war ebenfalls von der Mosel in den Kreis Warendorf gezogen und seit 1982 als Fachlehrerin an der Vinzenz-von-Paul-Schule tätig. Auch sie wechselt jetzt in die Pension.

Caritas-Vorstand Herbert Kraft schloss sich den Dankesworten des Schulleiters, Thomas Feldmann, an und betonte, dass bereits die wenigen Daten aus den beruflichen Lebenswegen der Kolleginnen sehr deutlich machen, wie intensiv sie sich alle fünf seit vielen Jahren in der Förderung und für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen stark gemacht hätten.