Altenpflegeschüler führten Interviews durch

Befragung erfolgreich

„Das hätten wir ohne Sie nicht geschafft!“ Große Dankbarkeit drückte Detlef Roggenkemper, Pflegedirektor am St. Josephs-Stift in Sendenhorst, gegenüber den Schülerinnen der Fachklasse des Edith-Stein-Kollegs in Warendorf aus, als er sich bei ihnen für die Unterstützung bei der Befragung von Altenheimbewohnern in den Einrichtungen der Elisabeth-Stift gGmbH erkenntlich zeigte.
In einem kurzen Abriss stellte Roggenkemper das erfreuliche Ergebnis dieser Befragung dar, die – vom Picker-Institut in Hamburg – unterstützt, wesentliche Problembereiche in der Betreuung der Senioren in den Wohnheimen erfassen sollte.

Nach der Befragung im Sommer 2008 sei ihm aus allen Heimen besonders positiv zurückgemeldet worden, mit wie viel Freude und Einfühlvermögen die Schülerinnen und Schüler bei der Befragung zu Werke gegangen seien. Die alten Menschen hätten sich angenommen und verstanden gefühlt und so die Fragen sachgerechter beantworten können. Die Schülerinnen und Schüler bezeichneten es als Vorteil, dass sie diese Befragung mit der fachlichen Erfahrung der dritten Jahrgangsstufe durchführen konnten. Sie hätten sich auf diese Weise besser auf die Interviewpartner einstellen können, und hätten auch selbst sehr positive Erfahrungen gemacht.

Stellvertretend für das Elisabeth-Stift gGmbH zeigte sich Pflegedirektor Roggenkemper erkenntlich und ließ einen erfreulichen Betrag für die Klassenkasse in Warendorf.

Bildunterschrift: Freudige Gesichter in der Jahrgangsstufe 3, bei Schulleiterin Monika Lückener und der Fachlehrerin Petra Blume-Voß (3. u. 2. v. rechts), nachdem Pflegedirektor Detlef Roggenkemper (hintere Reihe-Mitte) sich für die Unterstützung bei der Befragung von Altenheimbewohnern bedankt hatte. (Foto: Hörnemann)