40 Jahre Freckenhorster Werkstätten

aus: Die Glocke – (bjo).

40 Jahre gibt es die Freckenhorster Werkstätten, 1800 Menschen mit und ohne Behinderungen haben dort heute ihren Arbeitsplatz.

Zu den 1800 gehören auch 17 Urgesteine. Seit 1974 und damit auch seit 40 Jahren arbeiten Theo Baumjohann, Ruthard Ebert, Angelika Fenselau, Karl-Heinz Freitag, Norbert Hanselick, Norbert Hinschen, Reinhard Hüchter, Franz Knaup, Marianne Krieft, Monika Landwehr, Michael Ledwig, Heinrich Lüffe, Laurenz Offers, Aloys Reinke, Herbert Schniederjürgen, Astrid-Maria Wendlandt und Heinz-Theodor Wessel in der Einrichtung des Kreis-Caritasverbands.

Eine Leistung, zu der Werkstatt-Geschäftsführer Antonius Wolters ihnen am Freitag beim Jubiläumsfest auf dem Gelände der Hauptstelle am Bussmannsweg in Freckenhorst gratulierte. Ihnen, aber auch allen anderen Mitarbeitern dankte er für ihren Einsatz: „Ohne sie alle wären die Freckenhorster Werkstätten nicht, was sie sind.“
Jubilare

Dankesworte, denen sich Franz-Josef Prangemeier als Vorsitzender des Caritasrats anschloss. „40 Jahre Werkstatt sind 40 Jahre Erfolgsgeschichte“, ist er überzeugt. Eine Erfolgsgeschichte, die auf den Säulen Beschäftigte, Mitarbeiter und Geschäftsführung fuße und von vielen weiteren Mitstreitern wie dem Werkstattrat, der Elternvertretung, dem Förderverein, verschiedensten Caritas-Diensten, dem Landschaftsverband, dem Kreis und den Kommunen, den Trägern der Sozialversicherung und der Agentur für Arbeit mitgetragen werde: „Sie alle haben die Freckenhorster Werkstätten hier am Bussmannsweg 40 Jahre nach vorne gebracht. Sie haben Hervorragendes geleistet.“

Für den Förderverein gratulierte Vorsitzender Franz-Josef Harbaum. Er überreichte Cavin Butzek (Werkstattrat) einen kleinen Sonnenschirm als Symbol für den großen Schirm für den Innenhof, den der Förderverein den Werkstätten zum 40. Geburtstag schenkt. Ein Geschenk für alle war aber auch das Jubiläumsfest, das am Freitag mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel und der anschließenden Ehrung der Jubilare begonnen hatte. Zum bunten Unterhaltungsprogramm, das den Rest des Festes prägte, gehörten unter anderem zahlreiche Spielstände, Zirkustheater sowie der Auftritt der Musikgruppe der Freckenhorster Werkstätten.