Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf e. V.

Archiv der Kategorie 'Presse-Informationen'


Wenn es in Schule und Familie nicht läuft

Kategorie: Presse-Informationen | Montag, den 14. Mai 2012

Tagesgruppe in Ennigerloh bietet Kindern Unterstützung an Sa., 12.05.2012; Von Beate Kopmann

Bis zu zehn Kinder zwischen sechs und 14 Jahren nimmt die Tagesgruppe in Ennigerloh auf. Fünf Tage pro Woche erhalten die Kinder hier Unterstützung, wenn sie im Alltag nicht klar kommen.

“Wir holen die Kinder von der Schule ab und starten mit dem gemeinsamen Mittagessen”, sagt Sozialpädagogin Nicola Ruppert. Der Fahrdienst ist dabei oft eine Herausforderung, denn die Kinder können aus allen Orten des Kreises kommen.

Schließlich ist die Gruppe an der Breslauer Straße 29 in Ennigerloh – in Trägerschaft der Erziehungshilfe St. Klara (Caritas) – das einzige Angebot dieser Art im Kreis Warendorf. Die Kinder erhalten hier Unterstützung, wenn sie in der Schule oder auch in der eigenen Familie nicht mehr klar kommen. So gibt es etwa Hausaufgabenhilfe oder Unterstützung bei der Einhaltung einer Tagesstruktur. “Die Kinder sind fünf Tage pro Woche bei uns, sie werden täglich gegen 17 Uhr wieder zu ihren Eltern gebracht”, erläutert Ruppert das Angebot. Zum Konzept gehört auch eine intensive Elternarbeit. So findet alle 14 Tage ein Gespräch mit der Familie statt. Bewilligt wird diese Hilfe vom Jugendamt. Der Tagessatz liegt bei 76 Euro pro Kind.

“In der Regel kommen die Kinder und Jugendlichen etwa zwei Jahre zu uns”, so Ruppert. In der Ablösephase beginne man langsam damit, dass die Kinder an einem oder zwei Tagen in der Woche nach der Schule direkt nach Hause gehen. Ruppert: “So kann ausprobiert werden, ob die Kinder auch im Elternhaus umsetzen können, was sie hier in der Tagesgruppe gelernt haben: etwa selbstständig zu arbeiten oder eine Struktur bei den Hausaufgaben einzuhalten.”

In der Tagesgruppe geht es aber nicht nur um Lernmethoden. Freizeitgestaltung (Schwimmen, Kreativtage etc.) gehört auch dazu. Jeweils in den Herbstferien wird eine Familienfreizeit im Sauerland angeboten. Voraussetzung dafür ist, dass die ganze Familie mitmacht.

Klick für mehr zum Artikel: Wenn es in Schule und Familie nicht läuft!

Schüler werden zu Stars

Kategorie: Presse-Informationen | Montag, den 14. Mai 2012

Tag der offenen Tür an der Heinrich-Tellen-Schule
Warendorf -
Dass die Heinrich-Tellen-Förderschule einiges zu bieten hat, entdeckten nach Angabe von Schulleiter Josef Niehenkes die 800 bis 1000 Besucher. Ein buntes und breitgefächertes Programm zeigten die 110 Schüler mitsamt Lehrern und Therapeuten.

„Kreaktiv“ lautete das Motto am Sonntag in der Heinrich-Tellen-Schule in Neuwarendorf. Schüler, Eltern, Ehemalige und Interessierte waren zum Tag der offenen Tür eingeladen. „Die Stars an diesem Tag sind natürlich unsere Schüler“, betonte Schulleiter Josef Niehenke. „Sie präsentieren heute, was sie alles können.“

Darüber hinaus informierten Niehenke und seine Kollegen über die Arbeit in der Förderschule für geistige Entwicklung – eine von zwei Schulen im Kreis Warendorf. „Hier erfahren auch Eltern, die sich noch nicht sicher sind, welche Förderung für ihr Kind richtig und wichtig ist, welche Möglichkeiten die Heinrich-Tellen-Schule bietet“, so der Schulleiter.

Dass die Förderschule einiges zu bieten hat, entdeckten nach Angabe Niehenkes die 800 bis 1000 Besucher. Ein buntes und breitgefächertes Programm zeigten die 110 Schüler mitsamt Lehrern und Therapeuten. In einem Klassenraum gab es Experimente zum Mitmachen. Mit einem Magnet und Büroklammern lernten die Schüler spielerisch das physikalische Gesetz der Anziehungskraft kennen.

In dem schuleigenen Bewegungsraum konnten alle Kinder ihre motorischen Fähigkeiten in ruhiger Atmosphäre testen. Im Raum nebenan wurde die Geschicklichkeit an verschiedenen Stationen auf die Probe gestellt. Aber was nie fehlen durfte, war der Spaß dabei.

Und damit dieser nicht zu kurz kam, gab es auch eine kleine Schmink-Ecke, in der sich die Kinder verwandeln konnten – ihrer Fantasie war dabei keine Grenzen gesetzt. Für weitere Abwechslung sorgten die Musiker und Schauspieler der Schule: Mit Theateraufführungen und kleinen Konzerten erfreuten sie die Besucher.
aus: WN-Warendorf -14.05.2012

Klick für mehr zum Artikel: Schüler werden zu Stars!

Caritas-Schiff Arche Noah hat einen neuen Bug

Kategorie: Presse-Informationen | Montag, den 14. Mai 2012

Anbau für U-3-Kinder eingeweiht

Ahlen (jüo). Das Caritas-Schiff „Arche Noah“ hat einen neuen Bug. Am Freitag ist der Anbau in Form eines Schiffsbugs an die integrative Kindertageseinrichtung mit einem kleinen Fest eingeweiht worden.

Im Inneren des spitz zulaufenden Anbaus werden künftig die Kleinsten der Kleinen ihren Ruheraum haben. Ausgelegt ist der 35 Quadratmeter große Raum mit Sanitäreinrichtungen für sechs sogenannte „U-3-Kinder“. Zu Beginn der kleinen Feier überbrachte Josef Hörnemann die Grüße des Kreiscaritasvorstandes. Er lobte die gute Arbeit, die seit 1997/1998 in der integrativen Einrichtung geleistet werde, in der 80 Kinder betreut werden.

Unter ihnen sind 29 Kinder mit unterschiedlichen Handicaps, die entsprechend ihrer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung individuell gefördert werden können. Bevor Pfarrer Willi Stroband die Segnung des neuen Raumes vornahm, hieß es noch Abschied nehmen von einer bewährten Mitarbeiterin: Monika Scheele wurde von Josef Hörnemann und Arche-Noah-Leiterin Susanne Jonas mit einem Blumengruß in den Ruhestand verabschiedet. Hörnemann bedauerte das Ausscheiden der erfahrenen und beliebten Mitarbeiterin, ist sich aber sicher, dass Monika Scheele auch künftig noch in ihrem Kindergarten hereinschauen wird.

Im Mittelpunkt der Einweihungszeremonie standen dann die Kinder. Pfarrer Willi Stroband bezog sie kindgerecht in die Handlung ein. Bei der Segnung des Ruheraumes blieben die Eltern zunächst außen vor, während die Kleinen den Raum für sich entdeckten und ihn gemeinsam mit dem Geistlichen einweihten. Bei einem Tag der offenen Tür stand der Freitagnachmittag dann ganz im Zeichen der Begegnung zwischen Kindern und Eltern unterschiedlichster Nationalitäten.

Aus: Die Glocke

Klick für mehr zum Artikel: Caritas-Schiff Arche Noah hat einen neuen Bug!

Schüler der Vinzenz-Von-Paul-Schule im Einsatz für Frieden

Kategorie: Presse-Informationen | Mittwoch, den 9. Mai 2012

Schüler der Vinzenz-Von-Paul-Schule im Einsatz für Frieden

Bunt, laut, creativ und eindringlich haben Schüler der weiterführenden Schulen in Ahlen sowie der Beckumer Vincenz-von-Paul-Schule den Dienstagvormittag auf dem Marktplatz zum Thema Menschenrechte gestaltet. Das Bild zeigt Schüler der Vinzenz-von-Paul-Schule und der städtischen Realschule bei einem gemeinsamen Trommelauftritt unter dem Motto “Musik zusammen ist cool”. ..”

aus: “Die Glocke

Klick für mehr zum Artikel: Schüler der Vinzenz-Von-Paul-Schule im Einsatz für Frieden!

Offenes Forum für Berichte aus der Wirklichkeit

Kategorie: Presse-Informationen | Dienstag, den 24. April 2012

von Oliver Baumjohann / Die Glocke
Kreis Warendorf / Freckenhorst (bjo).

“Über Inklusion wird viel geredet”, weiß Josef Niehenke. Nur selten zu Wort allerdings kämen die, die das Thema in erster Linie angehe, also Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen oder einer geistigen oder psychischen Behinderung, bedauert der Leiter der Warendorfer Heinrich-Tellen-Schule.

Das soll sich ändern: Mit einem eigenen Internetauftritt wollen die Einrichtungen des Caritasverbands ein offenes Forum für Berichte aus der Wirklichkeit schaffen – verfasst werden sollen sie von den Betroffenen selbst. Schüler von Förderschulen, Beschäftigte aus den Freckenhorster Werkstätten, Bewohner der Caritas-Wohneinrichtungen und aus dem ambulant betreuten Wohnen trafen sich gestern in der Freckenhorster Landvolkshochschule “Schorlemer Alst”, um über Inhalte und Aufmachung der Seite zu sprechen, erste Ideen zu entwickeln und ganz grundsätzlich zu überlegen, welche Elemente auf einer selbstständig gestalteten Internetseite wohl Aufmerksamkeit binden könnten.

Berichte aus dem Alltag der Menschen sollen sich demnächst auf der Internetseite finden. “Gute Beispiele beleben die Inklusion”, ist Caritas-Sozialmanager Josef Hörnemann überzeugt.

Am 1. Juli soll die Internetseite freigeschaltet werden. Bis dahin wollen die 20 Workshopteilnehmer einige Texte schreiben, in ihren Einrichtungen als Multiplikatoren fungieren und so für die Teilnahme an dem Projekt werben. Auf Erfahrungen beim “Blattmachen” könnten die meisten der Workshop-Teilnehmer übrigens schon verweisen: Sie arbeiten beispielsweise an der Zeitung der Freckenhorster Werkstätten oder bei Schülerzeitungen mit.

Eingeladen zur Mitarbeit an der neuen Internetseite sind auch Menschen ohne Behinderungen: “Wir hoffen auf Berichte von gelingender Inklusion und auf Einladungen zum Mitmachen, beispielsweise in einem Verein oder bei einem Fest”, sagte Hörnemann. Die “Macher” der Internetseite aber sollen die Menschen mit Behinderungen bleiben.

www.einfachpunktmachen.de
(ab 01.07.2012)

Offenes Forum für Berichte aus der Wirklichkeit

Klick für mehr zum Artikel: Offenes Forum für Berichte aus der Wirklichkeit!

WN-Service-Agentur im Caritas-Laden

Kategorie: Presse-Informationen | Dienstag, den 17. April 2012

Warendorf -
Von Joachim Edler

„Der Laden“ an der Emsstraße 20 ist ab sofort neuer Servicepartner der Westfälischen Nachrichten in Warendorf. Das Geschäft wird von den Freckenhorster Werkstätten betrieben und bietet die ganze Palette der Arbeiten, die von den Menschen mit Behinderungen gefertigt werden: Holz- Metall- und Steinarbeiten gehören ebenso zu den Eigenproduktionen wie Kerzen und Schnittblumen aus der eigenen Gärtnerei. Das Team des Geschäfts (Annette Everwand, Tanja Kötter, Tatjana Piontek, Anke Tarp und Gabrina Kirilowski) steht ab sofort wochentags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 12.30 Uhr den Kunden und Lesern der Westfälischen Nachrichten als kompetenter Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Herbert Eick, Leiter des Aschendorff-Zeitungsverlages, und Christian Kondziela (Betreuung Servicepartner) sowie WN-Lokalredakteur Joachim Edler, gratulierten am Freitagmorgen persönlich zur Eröffnung des neuen Schalterbereiches. Eick machte deutlich, dass sich die WN auf die Zusammenarbeit freuen und dass mit „Der Laden“ neben der Buchhandlung Ebbeke ein zweiter WN-Servicepoint in Warendorf gefunden werden konnte. Mit den beiden Service-Agenturen sieht Eick eine deutliche Ausweitung des WN-Service-Angebotes für die Kunden. In beiden Häusern können die Kunden alle Geschäfte rund um private Anzeigen und Vertrieb abwicklen.

Foto: Daniela Geuer

Klick für mehr zum Artikel: WN-Service-Agentur im Caritas-Laden!

Sozialbüro soll Lebenshilfe in allen Notlagen leisten

Kategorie: Presse-Informationen | Dienstag, den 17. April 2012

Initiative der Gemeinde-Caritas-Konferenz
Warendorf (ap) „Auch in Warendorf gibt es viel Not. Wir wollen helfen, für einige Menschen die Welt ein wenig erträglicher zu machen“, sagt Thomas Rudolph. Die Gemeinde-Caritas-Konferenz möchte aus diesem Grund, wie bereits erfolgreich in Telgte, Neubeckum und Ostbevern geschehen, auch in der Emsstadt ein Sozialbüro einrichten, an das sich Hilfesuchende wenden können.

Diakon Thomas Rudolph ist neben Ulla Breuer, Anneliese Ruten, Heinz-Josef Schulze Kappelhoff und Horst Möllmann Mitglied einer Projektgruppe des Sprechergremiums der Gemeinde-Caritas-Konferenz St. Laurentius, die dieses Büro aufbauen soll.

Um das in die Tat umsetzen zu können, wird ein Kreis von rund 16 Ehrenamtlichen gesucht, die sich mit ihren Begabungen, Fähigkeiten, ihrer Berufs- und Lebenserfahrungen einbringen wollen. Pro Monat ist ein Einsatz im Büro und eine Teambesprechung angedacht mit einem Gesamt- Zeitaufwand von vier Stunden.

Auf zweiter Ebene können sich weitere Mitarbeiter engagieren, die bei speziellen Fragestellungen einbezogen werden sollen. Beispielsweise könnte ein Steuerberater im Ruhestand helfen, die Papiere in Ordnung zu bringen.

Der Begriff Sozialbüro ist momentan nur ein Arbeitsbegriff, der endgültige Name steht noch nicht fest. Das Büro soll mindestens einmal wöchentlich für zwei Stunden geöffnet sein, bei ausreichender Mitarbeiterzahl auch zweimal. Im Vordergrund steht das zuhörende und ernstnehmende Gespräch und die Suche nach Lösungswegen. „Das kann eine kleine finanzielle Hilfe sein, wenn zum Beispiel das Busgeld fehlt“, sagt Rudolph. Denkbar wären auch Gespräche mit dem Energieversorger, wenn jemand seine Stromrechnung nicht bezahlen könne. „Wir haben auch schon mal ein Fahrrad für einen ehemaligen Langzeitarbeitslosen organisiert, damit er zu seiner neuen Arbeitsstelle fahren konnte“, gibt Horst Möllmann ein weiteres Beispiel. Das Büro soll aber kein kirchliches Sozialamt werden.

Ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht

Warendorf (pw). Für Leute, die an einer Mitarbeit im Sozialbüro interessiert sind, findet am 15. Mai ab 19 Uhr im Pfarrheim St. Laurentius ein Informationsabend statt. Später soll es dann noch eine ganztägige Schulung geben. „Dann wird sich zeigen, wer dabei bleiben möchte“, sagt Diakon Thomas Rudolph.

Eine Verpflichtung sei mit dem Besuch der Veranstaltung und des Schulungstags nicht verbunden. Ebenso ist eine Mitarbeit an keine Konfession gebunden. Um Anmeldung zum Infoabend wird gebeten, Kurzentschlossene sind aber ebenso willkommen.

Meldungen im Pfarrbüro, Klosterstraße 15, oder unter  w  02581 / 633841 (Rudolph).

Klick für mehr zum Artikel: Sozialbüro soll Lebenshilfe in allen Notlagen leisten!

Hilflosigkeit von Eltern äußert sich häufig in Gewalt

Kategorie: Presse-Informationen | Mittwoch, den 14. März 2012

Von Glocke - Redaktionsmitglied Kai von Stockum

Ergebnis einer aktuellen Umfrage

Warendorf (gl). Meist ist es wohl eine Reaktion aus Hilflosigkeit: Einer repräsentativen Forsa-Umfrage zufolge schlägt annähernd die Hälfte der Mütter und Väter in Deutschland ihre Kinder. Dabei hat der Nachwuchs seit dem Jahr 2000 ein Recht auf eine gewaltfreie Kinderstube. Festgeschrieben ist das im Bürgerlichen Gesetzbuch.

Wer Ohrfeigen oder einen Klaps auf den Po verteilt, darf sich später nicht wundern, dass Kinder glauben, Gewalt sei als Mittel zur Lösung von Konflikten zulässig. Die häusliche Erfahrung findet so nämlich gegebenenfalls Anwendung auf dem Spielplatz. “Es hat uns ja auch nicht geschadet”, dieser “fatale Satz” würde auch heute noch viel zu oft ausgesprochen, sagen Andrea Froböse, Julia Beermann und Agnes Altena-Kohn vom Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf.

Hilflosigkeit von Eltern

Die Aufgaben der Erziehungsberatungsstelle Warendorf sind breit gefächert. Unter anderem kümmern sich Experten dort seit 1995 aber auch um Fälle von sexuellem Missbrauch, Gewalt und Vernachlässigung. Die Mitarbeiterinnen sind überzeugt, dass schlagende Eltern in der Regel selbst nicht glücklich mit der Situation sind. Vielfach hätten die Väter und Mütter in ihrer eigenen Kindheit aber Gewalt als Bestandteil der Erziehung erlebt. Wer später dann gegen seinen eigenen Nachwuchs die Hand erhebe, wisse womöglich einfach nicht mehr weiter.

Klick für mehr zum Artikel: Hilflosigkeit von Eltern äußert sich häufig in Gewalt!

Wunschbaum im Landtag aufgestellt

Kategorie: Presse-Informationen | Mittwoch, den 14. März 2012

Behindertenbeauftragten getroffen

Ennigerloh/Enniger/Everswinkel (gl).

Die Bewohner der Behindertenwohnheime Haus St. Vitus in Everswinkel, Christophorus-Haus in Ennigerloh und St. Marien am Voßbach in Enniger haben kürzlich ihren Wunschbaum nach Düsseldorf zum NRW-Behindertenbeauftragten Norbert Killewald gebracht.

Wunschbaum im Landtag aufgestellt

In einer Aktion zum Europäischen Protesttag für Menschen mit Behinderung am 5. Mai 2011 waren auf dem Markt in Ennigerloh die Wünsche von und für Menschen mit Behinderung gesammelt, auf Früchte und Blätter aus Holz geschrieben und zu einem riesigen Baum zusammengeführt worden. Es ging nicht darum, anzuklagen, sondern darum, auf die Wünsche der Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen, ebenso auf das wichtige Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen. Eine Aktion, die auch vom Ennigerloher Bürgermeister, Berthold Lülf, unterstützt wurde.

Klick für mehr zum Artikel: Wunschbaum im Landtag aufgestellt!

Kulturreise nach Schlesien

Kategorie: Presse-Informationen | Freitag, den 2. März 2012

Mit Reiseleiter Franz-Josef Schlüter

Kulturreise der Caritas führt
für zwölf Tage nach Schlesien

Kreis Warendorf (gl). Der Caritasverband des Kreises Warendorf bricht wieder zu einer Kultur- und Informationsreise nach Schlesien auf. Diese findet statt in der Zeit vom 14. bis 25. Juli.

Ziel der Reise sind die Orte Krummhübel am Fuß der Schneekoppe im Hirschberger Tal sowie Bad Altheide im Glatzer Bergland (Patenstadt der Stadt Telgte). In beiden Orten und Regionen ist ein jeweils sechstägiger Aufenthalt vorgesehen. Während dieser abwechslungsreichen Reise darf man sich auf unverfälschte, ursprüngliche Natur ebenso freuen wie auf kulturelle Begegnungen mit gastfreundlichen Menschen.

Die Reise wird begleitet durch den Reisebegleiter Franz-Josef Schlüter aus Telgte. Dieser informiert ausführlich über die Veranstaltungen und das Programm vor Ort unter   w  02504 / 2785.

Gern sendet der Caritasverband im Kreis Warendorf das ausführliche schriftliche Fahrten- und Ausflugsprogramm der Schlesienreise Interessenten zu. Die Teilnehmer können bereits vor Reisebeginn besondere Ausflugswünsche äußern und am Besichtigungsprogramm mitwirken.

Abfahrtsorte sind Warendorf-Freckenhorst, Beckum und Ahlen. Auf Wunsch besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, sich von zuhause abholen und zum Abfahrtsort des Reisebusses in Warendorf-Freckenhorst bringen zu lassen. Nach Beendigung der Reise kann dann auf gleichem Weg die Rückfahrt zum Wohnort erfolgen.

Informationen und Anmeldung bei den Geschäftsstellen des Caritasverbands unter  w  02581 / 945948 (Bereich Warendorf),  w 02521 / 8401205 (Bereich Beckum) sowie  w 02382 / 893124 (Bereich Ahlen).

Neben dieser Reise umfasst das Caritas-Seniorenreiseprogramm weitere interessante und attraktive Reiseziele. Der aktuelle Reisekatalog kann beim Caritasverband angefordert werden.

© Die Glocke - 29.04.2012

Klick für mehr zum Artikel: Kulturreise nach Schlesien!



caritas Eingang

Jahreskampagne 2012


Armut macht krank

Caritas-Kanal bei Youtube


Direkt aus unseren Einrichtungen:



Ambulant Betreutes Wohnen


Christophorus Haus Ennigerloh