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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:58:13 +0000</pubDate>
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		<title>Wenn es in Schule und Familie nicht l&#228;uft</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoernemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse-Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagesgruppe in Ennigerloh bietet Kindern Unterst&#252;tzung an Sa., 12.05.2012;  Von Beate Kopmann 
Bis zu zehn Kinder zwischen sechs und 14 Jahren nimmt die Tagesgruppe in Ennigerloh auf. F&#252;nf Tage pro Woche erhalten die Kinder hier Unterst&#252;tzung, wenn sie im Alltag nicht klar kommen.
&#8220;Wir holen die Kinder von der Schule ab und starten mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagesgruppe in Ennigerloh bietet Kindern Unterst&#252;tzung an Sa., 12.05.2012;  Von Beate Kopmann </strong></p>
<p>Bis zu zehn Kinder zwischen sechs und 14 Jahren nimmt die Tagesgruppe in Ennigerloh auf. F&#252;nf Tage pro Woche erhalten die Kinder hier Unterst&#252;tzung, wenn sie im Alltag nicht klar kommen.</p>
<p>&#8220;Wir holen die Kinder von der Schule ab und starten mit dem gemeinsamen Mittagessen&#8221;, sagt Sozialp&#228;dagogin Nicola Ruppert. Der Fahrdienst ist dabei oft eine Herausforderung, denn die Kinder k&#246;nnen aus allen Orten des Kreises kommen.</p>
<p>Schlie&#223;lich ist die Gruppe an der Breslauer Stra&#223;e 29 in Ennigerloh – in Tr&#228;gerschaft der Erziehungshilfe St. Klara (Caritas) – das einzige Angebot dieser Art im Kreis Warendorf. Die Kinder erhalten hier Unterst&#252;tzung, wenn sie in der Schule oder auch in der eigenen Familie nicht mehr klar kommen. So gibt es etwa Hausaufgabenhilfe oder Unterst&#252;tzung bei der Einhaltung einer Tagesstruktur. &#8220;Die Kinder sind f&#252;nf Tage pro Woche bei uns, sie werden t&#228;glich gegen 17 Uhr wieder zu ihren Eltern gebracht&#8221;, erl&#228;utert Ruppert das Angebot. Zum Konzept geh&#246;rt auch eine intensive Elternarbeit. So findet alle 14 Tage ein Gespr&#228;ch mit der Familie statt. Bewilligt wird diese Hilfe vom Jugendamt. Der Tagessatz liegt bei 76 Euro pro Kind.</p>
<p>&#8220;In der Regel kommen die Kinder und Jugendlichen etwa zwei Jahre zu uns&#8221;, so Ruppert. In der Abl&#246;sephase beginne man langsam damit, dass die Kinder an einem oder zwei Tagen in der Woche nach der Schule direkt nach Hause gehen. Ruppert: &#8220;So kann ausprobiert werden, ob die Kinder auch im Elternhaus umsetzen k&#246;nnen, was sie hier in der Tagesgruppe gelernt haben: etwa selbstst&#228;ndig zu arbeiten oder eine Struktur bei den Hausaufgaben einzuhalten.&#8221;</p>
<p>In der Tagesgruppe geht es aber nicht nur um Lernmethoden. Freizeitgestaltung (Schwimmen, Kreativtage etc.) geh&#246;rt auch dazu. Jeweils in den Herbstferien wird eine Familienfreizeit im Sauerland angeboten. Voraussetzung daf&#252;r ist, dass die ganze Familie mitmacht.</p>
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		<title>Sch&#252;ler werden zu Stars</title>
		<link>http://www.caritas-warendorf.de/presse-informationen/schueler-werden-zu-stars.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoernemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse-Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag der offenen T&#252;r an der Heinrich-Tellen-Schule
Warendorf -
Dass die Heinrich-Tellen-F&#246;rderschule einiges zu bieten hat, entdeckten nach Angabe von Schulleiter Josef Niehenkes die 800 bis 1000 Besucher. Ein buntes und breitgef&#228;chertes Programm zeigten die 110 Sch&#252;ler mitsamt Lehrern und Therapeuten.
„Kreaktiv“ lautete das Motto am Sonntag in der Heinrich-Tellen-Schule in Neuwarendorf. Sch&#252;ler, Eltern, Ehemalige und Interessierte waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag der offenen T&#252;r an der Heinrich-Tellen-Schule</strong><br />
Warendorf -<br />
Dass die Heinrich-Tellen-F&#246;rderschule einiges zu bieten hat, entdeckten nach Angabe von Schulleiter Josef Niehenkes die 800 bis 1000 Besucher. Ein buntes und breitgef&#228;chertes Programm zeigten die 110 Sch&#252;ler mitsamt Lehrern und Therapeuten.</p>
<p>„Kreaktiv“ lautete das Motto am Sonntag in der Heinrich-Tellen-Schule in Neuwarendorf. Sch&#252;ler, Eltern, Ehemalige und Interessierte waren zum Tag der offenen T&#252;r eingeladen. „Die Stars an diesem Tag sind nat&#252;rlich unsere Sch&#252;ler“, betonte Schulleiter Josef Niehenke. „Sie pr&#228;sentieren heute, was sie alles k&#246;nnen.“</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus informierten Niehenke und seine Kollegen &#252;ber die Arbeit in der F&#246;rderschule f&#252;r geistige Entwicklung – eine von zwei Schulen im Kreis Warendorf. „Hier erfahren auch Eltern, die sich noch nicht sicher sind, welche F&#246;rderung f&#252;r ihr Kind richtig und wichtig ist, welche M&#246;glichkeiten die Heinrich-Tellen-Schule bietet“, so der Schulleiter.</p>
<p>Dass die F&#246;rderschule einiges zu bieten hat, entdeckten nach Angabe Niehenkes die 800 bis 1000 Besucher. Ein buntes und breitgef&#228;chertes Programm zeigten die 110 Sch&#252;ler mitsamt Lehrern und Therapeuten. In einem Klassenraum gab es Experimente zum Mitmachen. Mit einem Magnet und B&#252;roklammern lernten die Sch&#252;ler spielerisch das physikalische Gesetz der Anziehungskraft kennen.</p>
<p>In dem schuleigenen Bewegungsraum konnten alle Kinder ihre motorischen F&#228;higkeiten in ruhiger Atmosph&#228;re testen. Im Raum nebenan wurde die Geschicklichkeit an verschiedenen Stationen auf die Probe gestellt. Aber was nie fehlen durfte, war der Spa&#223; dabei.</p>
<p>Und damit dieser nicht zu kurz kam, gab es auch eine kleine Schmink-Ecke, in der sich die Kinder verwandeln konnten – ihrer Fantasie war dabei keine Grenzen gesetzt. F&#252;r weitere Abwechslung sorgten die Musiker und Schauspieler der Schule: Mit Theaterauff&#252;hrungen und kleinen Konzerten erfreuten sie die Besucher.<br />
aus: WN-Warendorf -14.05.2012</p>
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		<title>Caritas-Schiff Arche Noah hat einen neuen Bug</title>
		<link>http://www.caritas-warendorf.de/presse-informationen/caritas-schiff-arche-noah-hat-einen-neuen-bug.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoernemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse-Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anbau f&#252;r U-3-Kinder eingeweiht
Ahlen (j&#252;o). Das Caritas-Schiff „Arche Noah“ hat einen neuen Bug. Am Freitag ist der Anbau in Form eines Schiffsbugs an die integrative Kindertageseinrichtung mit einem kleinen Fest eingeweiht worden.
Im Inneren des spitz zulaufenden Anbaus werden k&#252;nftig die Kleinsten der Kleinen ihren Ruheraum haben. Ausgelegt ist der 35 Quadratmeter gro&#223;e Raum mit Sanit&#228;reinrichtungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anbau f&#252;r U-3-Kinder eingeweiht</strong></p>
<p>Ahlen (j&#252;o). Das Caritas-Schiff „Arche Noah“ hat einen neuen Bug. Am Freitag ist der Anbau in Form eines Schiffsbugs an die integrative Kindertageseinrichtung mit einem kleinen Fest eingeweiht worden.</p>
<p>Im Inneren des spitz zulaufenden Anbaus werden k&#252;nftig die Kleinsten der Kleinen ihren Ruheraum haben. Ausgelegt ist der 35 Quadratmeter gro&#223;e Raum mit Sanit&#228;reinrichtungen f&#252;r sechs sogenannte „U-3-Kinder“. Zu Beginn der kleinen Feier &#252;berbrachte Josef H&#246;rnemann die Gr&#252;&#223;e des Kreiscaritasvorstandes. Er lobte die gute Arbeit, die seit 1997/1998 in der integrativen Einrichtung geleistet werde, in der 80 Kinder betreut werden.</p>
<p>Unter ihnen sind 29 Kinder mit unterschiedlichen Handicaps, die entsprechend ihrer k&#246;rperlichen oder geistigen Beeintr&#228;chtigung individuell gef&#246;rdert werden k&#246;nnen. Bevor Pfarrer Willi Stroband die Segnung des neuen Raumes vornahm, hie&#223; es noch Abschied nehmen von einer bew&#228;hrten Mitarbeiterin: Monika Scheele wurde von Josef H&#246;rnemann und Arche-Noah-Leiterin Susanne Jonas mit einem Blumengru&#223; in den Ruhestand verabschiedet. H&#246;rnemann bedauerte das Ausscheiden der erfahrenen und beliebten Mitarbeiterin, ist sich aber sicher, dass Monika Scheele auch k&#252;nftig noch in ihrem Kindergarten hereinschauen wird.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Einweihungszeremonie standen dann die Kinder. Pfarrer Willi Stroband bezog sie kindgerecht in die Handlung ein. Bei der Segnung des Ruheraumes blieben die Eltern zun&#228;chst au&#223;en vor, w&#228;hrend die Kleinen den Raum f&#252;r sich entdeckten und ihn gemeinsam mit dem Geistlichen einweihten. Bei einem Tag der offenen T&#252;r stand der Freitagnachmittag dann ganz im Zeichen der Begegnung zwischen Kindern und Eltern unterschiedlichster Nationalit&#228;ten.</p>
<p>Aus: Die Glocke</p>
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		<title>Sch&#252;ler der Vinzenz-Von-Paul-Schule im Einsatz f&#252;r Frieden</title>
		<link>http://www.caritas-warendorf.de/presse-informationen/schueler-der-vinzenz-von-paul-schule-im-einsatz-fuer-frieden.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoernemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse-Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Bunt, laut, creativ und eindringlich haben Sch&#252;ler der weiterf&#252;hrenden Schulen in Ahlen sowie der Beckumer Vincenz-von-Paul-Schule den Dienstagvormittag auf dem Marktplatz zum Thema Menschenrechte gestaltet. Das Bild zeigt Sch&#252;ler der Vinzenz-von-Paul-Schule und der st&#228;dtischen Realschule bei einem gemeinsamen Trommelauftritt unter dem Motto &#8220;Musik zusammen ist cool&#8221;. ..&#8221;
aus: &#8220;Die Glocke&#8220;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.caritas-warendorf.de/fotos/Musik-zusammen-ist-cool.jpg" alt="Sch&#252;ler der Vinzenz-Von-Paul-Schule im Einsatz f&#252;r Frieden" /></p>
<blockquote><p>&#8220;<strong>Bunt, laut, creativ und eindringlich</strong> haben Sch&#252;ler der weiterf&#252;hrenden Schulen in Ahlen sowie der Beckumer Vincenz-von-Paul-Schule den Dienstagvormittag auf dem Marktplatz zum Thema Menschenrechte gestaltet. Das Bild zeigt Sch&#252;ler der Vinzenz-von-Paul-Schule und der st&#228;dtischen Realschule bei einem gemeinsamen Trommelauftritt unter dem Motto &#8220;Musik zusammen ist cool&#8221;. ..&#8221;</p></blockquote>
<p><small>aus: &#8220;<a href="http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten">Die Glocke</a>&#8220;</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Offenes Forum f&#252;r Berichte aus der Wirklichkeit</title>
		<link>http://www.caritas-warendorf.de/presse-informationen/offenes-forum-fuer-berichte-aus-der-wirklichkeit.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoernemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse-Informationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caritas-warendorf.de/?p=263</guid>
		<description><![CDATA[von Oliver Baumjohann / Die Glocke
Kreis Warendorf / Freckenhorst (bjo).
&#8220;&#220;ber Inklusion wird viel geredet&#8221;, wei&#223; Josef Niehenke. Nur selten zu Wort allerdings k&#228;men die, die das Thema in erster Linie angehe, also Menschen mit kognitiven Beeintr&#228;chtigungen oder einer geistigen oder psychischen Behinderung, bedauert der Leiter der Warendorfer Heinrich-Tellen-Schule.
Das soll sich &#228;ndern: Mit einem eigenen Internetauftritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Oliver Baumjohann / Die Glocke</em><br />
Kreis Warendorf / Freckenhorst (bjo).</p>
<p>&#8220;&#220;ber Inklusion wird viel geredet&#8221;, wei&#223; Josef Niehenke. Nur selten zu Wort allerdings k&#228;men die, die das Thema in erster Linie angehe, also Menschen mit kognitiven Beeintr&#228;chtigungen oder einer geistigen oder psychischen Behinderung, bedauert der Leiter der Warendorfer Heinrich-Tellen-Schule.</p>
<p>Das soll sich &#228;ndern: Mit einem eigenen Internetauftritt wollen die Einrichtungen des Caritasverbands ein offenes Forum f&#252;r Berichte aus der Wirklichkeit schaffen – verfasst werden sollen sie von den Betroffenen selbst. Sch&#252;ler von F&#246;rderschulen, Besch&#228;ftigte aus den Freckenhorster Werkst&#228;tten, Bewohner der Caritas-Wohneinrichtungen und aus dem ambulant betreuten Wohnen trafen sich gestern in der Freckenhorster Landvolkshochschule &#8220;Schorlemer Alst&#8221;, um &#252;ber Inhalte und Aufmachung der Seite zu sprechen, erste Ideen zu entwickeln und ganz grunds&#228;tzlich zu &#252;berlegen, welche Elemente auf einer selbstst&#228;ndig gestalteten Internetseite wohl Aufmerksamkeit binden k&#246;nnten.</p>
<p>Berichte aus dem Alltag der Menschen sollen sich demn&#228;chst auf der Internetseite finden. &#8220;Gute Beispiele beleben die Inklusion&#8221;, ist Caritas-Sozialmanager Josef H&#246;rnemann &#252;berzeugt.</p>
<p>Am 1. Juli soll die Internetseite freigeschaltet werden. Bis dahin wollen die 20 Workshopteilnehmer einige Texte schreiben, in ihren Einrichtungen als Multiplikatoren fungieren und so f&#252;r die Teilnahme an dem Projekt werben. Auf Erfahrungen beim &#8220;Blattmachen&#8221; k&#246;nnten die meisten der Workshop-Teilnehmer &#252;brigens schon verweisen: Sie arbeiten beispielsweise an der Zeitung der Freckenhorster Werkst&#228;tten oder bei Sch&#252;lerzeitungen mit.</p>
<p>Eingeladen zur Mitarbeit an der neuen Internetseite sind auch Menschen ohne Behinderungen: &#8220;Wir hoffen auf Berichte von gelingender Inklusion und auf Einladungen zum Mitmachen, beispielsweise in einem Verein oder bei einem Fest&#8221;, sagte H&#246;rnemann. Die &#8220;Macher&#8221; der Internetseite aber sollen die Menschen mit Behinderungen bleiben.</p>
<p><a href="http://www.einfachpunktmachen.de">www.einfachpunktmachen.de</a><br />
(ab 01.07.2012)</p>
<p><img src="http://www.caritas-warendorf.de/fotos/einfach_punkt_machen.jpg" alt="Offenes Forum f&#252;r Berichte aus der Wirklichkeit" width="530" height="352" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WN-Service-Agentur im Caritas-Laden</title>
		<link>http://www.caritas-warendorf.de/presse-informationen/wn-service-agentur-im-caritas-laden.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 05:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoernemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse-Informationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caritas-warendorf.de/allgemein/wn-service-agentur-im-caritas-laden.html</guid>
		<description><![CDATA[Warendorf -
Von Joachim Edler
„Der Laden“ an der Emsstra&#223;e 20 ist ab sofort neuer Servicepartner der Westf&#228;lischen Nachrichten in Warendorf. Das Gesch&#228;ft wird von den Freckenhorster Werkst&#228;tten betrieben und bietet die ganze Palette der Arbeiten, die von den Menschen mit Behinderungen gefertigt werden: Holz- Metall- und Steinarbeiten geh&#246;ren ebenso zu den Eigenproduktionen wie Kerzen und Schnittblumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warendorf -<br />
Von Joachim Edler</p>
<p>„Der Laden“ an der Emsstra&#223;e 20 ist ab sofort neuer Servicepartner der Westf&#228;lischen Nachrichten in Warendorf. Das Gesch&#228;ft wird von den Freckenhorster Werkst&#228;tten betrieben und bietet die ganze Palette der Arbeiten, die von den Menschen mit Behinderungen gefertigt werden: Holz- Metall- und Steinarbeiten geh&#246;ren ebenso zu den Eigenproduktionen wie Kerzen und Schnittblumen aus der eigenen G&#228;rtnerei. Das Team des Gesch&#228;fts (Annette Everwand, Tanja K&#246;tter, Tatjana Piontek, Anke Tarp und Gabrina Kirilowski) steht ab sofort wochentags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 12.30 Uhr den Kunden und Lesern der Westf&#228;lischen Nachrichten als kompetenter Ansprechpartner vor Ort zur Verf&#252;gung. Herbert Eick, Leiter des Aschendorff-Zeitungsverlages, und Christian Kondziela (Betreuung Servicepartner) sowie WN-Lokalredakteur Joachim Edler, gratulierten am Freitagmorgen pers&#246;nlich zur Er&#246;ffnung des neuen Schalterbereiches. Eick machte deutlich, dass sich die WN auf die Zusammenarbeit freuen und dass mit „Der Laden“ neben der Buchhandlung Ebbeke ein zweiter WN-Servicepoint in Warendorf gefunden werden konnte. Mit den beiden Service-Agenturen sieht Eick eine deutliche Ausweitung des WN-Service-Angebotes f&#252;r die Kunden. In beiden H&#228;usern k&#246;nnen die Kunden alle Gesch&#228;fte rund um private Anzeigen und Vertrieb abwicklen.</p>
<p>Foto: Daniela Geuer</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sozialb&#252;ro soll Lebenshilfe in allen Notlagen leisten</title>
		<link>http://www.caritas-warendorf.de/presse-informationen/sozialbuero-soll-lebenshilfe-in-allen-notlagen-leisten.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 05:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoernemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse-Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Initiative der Gemeinde-Caritas-Konferenz
Warendorf (ap) „Auch in Warendorf gibt es viel Not. Wir wollen helfen, f&#252;r einige Menschen die Welt ein wenig ertr&#228;glicher zu machen“, sagt Thomas Rudolph. Die Gemeinde-Caritas-Konferenz m&#246;chte aus diesem Grund, wie bereits erfolgreich in Telgte, Neubeckum und Ostbevern geschehen, auch in der Emsstadt ein Sozialb&#252;ro einrichten, an das sich Hilfesuchende wenden k&#246;nnen.
Diakon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Initiative der Gemeinde-Caritas-Konferenz</strong><br />
Warendorf (ap) „Auch in Warendorf gibt es viel Not. Wir wollen helfen, f&#252;r einige Menschen die Welt ein wenig ertr&#228;glicher zu machen“, sagt Thomas Rudolph. Die Gemeinde-Caritas-Konferenz m&#246;chte aus diesem Grund, wie bereits erfolgreich in Telgte, Neubeckum und Ostbevern geschehen, auch in der Emsstadt ein Sozialb&#252;ro einrichten, an das sich Hilfesuchende wenden k&#246;nnen.</p>
<p>Diakon Thomas Rudolph ist neben Ulla Breuer, Anneliese Ruten, Heinz-Josef Schulze Kappelhoff und Horst M&#246;llmann Mitglied einer Projektgruppe des Sprechergremiums der Gemeinde-Caritas-Konferenz St. Laurentius, die dieses B&#252;ro aufbauen soll.</p>
<p>Um das in die Tat umsetzen zu k&#246;nnen, wird ein Kreis von rund 16 Ehrenamtlichen gesucht, die sich mit ihren Begabungen, F&#228;higkeiten, ihrer Berufs- und Lebenserfahrungen einbringen wollen. Pro Monat ist ein Einsatz im B&#252;ro und eine Teambesprechung angedacht mit einem Gesamt- Zeitaufwand von vier Stunden.</p>
<p>Auf zweiter Ebene k&#246;nnen sich weitere Mitarbeiter engagieren, die bei speziellen Fragestellungen einbezogen werden sollen. Beispielsweise k&#246;nnte ein Steuerberater im Ruhestand helfen, die Papiere in Ordnung zu bringen.</p>
<p>Der Begriff Sozialb&#252;ro ist momentan nur ein Arbeitsbegriff, der endg&#252;ltige Name steht noch nicht fest. Das B&#252;ro soll mindestens einmal w&#246;chentlich f&#252;r zwei Stunden ge&#246;ffnet sein, bei ausreichender Mitarbeiterzahl auch zweimal. Im Vordergrund steht das zuh&#246;rende und ernstnehmende Gespr&#228;ch und die Suche nach L&#246;sungswegen. „Das kann eine kleine finanzielle Hilfe sein, wenn zum Beispiel das Busgeld fehlt“, sagt Rudolph. Denkbar w&#228;ren auch Gespr&#228;che mit dem Energieversorger, wenn jemand seine Stromrechnung nicht bezahlen k&#246;nne. „Wir haben auch schon mal ein Fahrrad f&#252;r einen ehemaligen Langzeitarbeitslosen organisiert, damit er zu seiner neuen Arbeitsstelle fahren konnte“, gibt Horst M&#246;llmann ein weiteres Beispiel. Das B&#252;ro soll aber kein kirchliches Sozialamt werden.</p>
<p><strong>Ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht</strong></p>
<p>Warendorf (pw). F&#252;r Leute, die an einer Mitarbeit im Sozialb&#252;ro interessiert sind, findet am 15. Mai ab 19 Uhr im Pfarrheim St. Laurentius ein Informationsabend statt. Sp&#228;ter soll es dann noch eine ganzt&#228;gige Schulung geben. „Dann wird sich zeigen, wer dabei bleiben m&#246;chte“, sagt Diakon Thomas Rudolph.</p>
<p>Eine Verpflichtung sei mit dem Besuch der Veranstaltung und des Schulungstags nicht verbunden. Ebenso ist eine Mitarbeit an keine Konfession gebunden. Um Anmeldung zum Infoabend wird gebeten, Kurzentschlossene sind aber ebenso willkommen.</p>
<p>Meldungen im Pfarrb&#252;ro, Klosterstra&#223;e 15, oder unter  w  02581 / 633841 (Rudolph).</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hilflosigkeit von Eltern &#228;u&#223;ert sich h&#228;ufig in Gewalt</title>
		<link>http://www.caritas-warendorf.de/presse-informationen/hilflosigkeit-von-eltern-aeussert-sich-haeufig-in-gewalt.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoernemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse-Informationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caritas-warendorf.de/allgemein/hilflosigkeit-von-eltern-aeussert-sich-haeufig-in-gewalt.html</guid>
		<description><![CDATA[Von Glocke -  Redaktionsmitglied Kai von Stockum
Ergebnis einer aktuellen Umfrage
Warendorf (gl). Meist ist es wohl eine Reaktion aus Hilflosigkeit: Einer repr&#228;sentativen Forsa-Umfrage zufolge schl&#228;gt ann&#228;hernd die H&#228;lfte der M&#252;tter und V&#228;ter in Deutschland ihre Kinder. Dabei hat der Nachwuchs seit dem Jahr 2000 ein Recht auf eine gewaltfreie Kinderstube. Festgeschrieben ist das im B&#252;rgerlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Glocke -  Redaktionsmitglied Kai von Stockum</p>
<p><strong>Ergebnis einer aktuellen Umfrage</strong></p>
<p>Warendorf (gl). Meist ist es wohl eine Reaktion aus Hilflosigkeit: Einer repr&#228;sentativen Forsa-Umfrage zufolge schl&#228;gt ann&#228;hernd die H&#228;lfte der M&#252;tter und V&#228;ter in Deutschland ihre Kinder. Dabei hat der Nachwuchs seit dem Jahr 2000 ein Recht auf eine gewaltfreie Kinderstube. Festgeschrieben ist das im B&#252;rgerlichen Gesetzbuch.</p>
<p>Wer Ohrfeigen oder einen Klaps auf den Po verteilt, darf sich sp&#228;ter nicht wundern, dass Kinder glauben, Gewalt sei als Mittel zur L&#246;sung von Konflikten zul&#228;ssig. Die h&#228;usliche Erfahrung findet so n&#228;mlich gegebenenfalls Anwendung auf dem Spielplatz. &#8220;Es hat uns ja auch nicht geschadet&#8221;, dieser &#8220;fatale Satz&#8221; w&#252;rde auch heute noch viel zu oft ausgesprochen, sagen Andrea Frob&#246;se, Julia Beermann und Agnes Altena-Kohn vom Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf.</p>
<p><img width="500px" src="http://caritas-warendorf.de/fotos/Beratung.jpg" alt="Hilflosigkeit von Eltern" /></p>
<p>Die Aufgaben der Erziehungsberatungsstelle Warendorf sind breit gef&#228;chert. Unter anderem k&#252;mmern sich Experten dort seit 1995 aber auch um F&#228;lle von sexuellem Missbrauch, Gewalt und Vernachl&#228;ssigung. Die Mitarbeiterinnen sind &#252;berzeugt, dass schlagende Eltern in der Regel selbst nicht gl&#252;cklich mit der Situation sind. Vielfach h&#228;tten die V&#228;ter und M&#252;tter in ihrer eigenen Kindheit aber Gewalt als Bestandteil der Erziehung erlebt. Wer sp&#228;ter dann gegen seinen eigenen Nachwuchs die Hand erhebe, wisse wom&#246;glich einfach nicht mehr weiter.<span id="more-259"></span></p>
<p>Ein Patentrezept f&#252;r ein harmonisches Familienleben gibt es nicht. Hilfe allerdings schon. Die Beratungsstelle des Caritasverbands macht sich mit Eltern gemeinsam auf den Weg, er&#246;rtert Strukturen sowie Kommunikationsmuster und versucht, anhand der Ergebnisse L&#246;sungswege aufzuzeigen. &#8220;Es gibt immer Alternativen zur Gewalt&#8221;, sagen die Mitarbeiterinnen. </p>
<p>Unter anderem wird versucht, den Erwachsenen deutlich zu machen, wie ihr Verhalten auf das Kind wirkt. Der Nachwuchs n&#228;mlich ist ver&#228;ngstigt und f&#252;hlt sich gedem&#252;tigt. &#8220;Oft stellt sich ein Gef&#252;hl von Ungerechtigkeit ein&#8221;, sagt Agnes Altena-Kohn. Eltern m&#252;ssten lernen, einen Punkt zu setzen, bevor die Situation eskaliere.</p>
<p>&#8220;Kinder verheimlichen Gewalt seitens ihrer Eltern oft, um diese zu sch&#252;tzen&#8221;, sagt Julia Beermann. Bei Bedarf sind sie und ihre Kollegen da, um die Bed&#252;rfnisse des Nachwuchses zu &#252;bersetzen, quasi als Dolmetscher. Aber auch V&#228;ter und M&#252;tter, die es in der Erziehung besser machen wollen als ihre eigenen Eltern, finden den Weg zur Beratungsstelle. Denn fr&#252;her war Gewalt g&#228;ngige Praxis. Allerdings hat – und das zeigt die Forsa-Umfrage auch – ein gesellschaftlicher Wandel stattgefunden.</p>
<p><strong>Sp&#252;ren, wie es ist, unterdr&#252;ckt zu werden</strong>Warendorf (wst).<br />
Das Amtsgericht in Warendorf hat sich erst Anfang dieser Woche mit einem 43-j&#228;hrigen Vater besch&#228;ftigt, der sich wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen verantworten musste. Ihm wurde vorgeworfen, dass er am 23. November des vergangenen Jahres nach der Heimkehr von der Arbeit seinen 16-j&#228;hrigen Sohn zun&#228;chst mit zwei Ohrfeigen, mit Schl&#228;gen mit einem Stromkabel ins Gesicht und auf die Beine sowie einem Faustschlag ins Gesicht misshandelt haben soll.</p>
<p><img width="180px" src="http://caritas-warendorf.de/fotos/Bild-gewalt.jpg" alt="Hilflosigkeit von Eltern" /></p>
<p>In der Verhandlung stellte sich heraus, dass der j&#252;ngere und behinderte Bruder des 16-J&#228;hrigen laut geschrien hatte, als der Mann nach Hause kam. Aus dem PC des 16-J&#228;hrigen habe Musik gedr&#246;hnt, hie&#223; es. Er sei davon ausgegangen, dass der &#228;ltere seinen behinderten Bruder &#8220;wieder einmal drangsaliert&#8221; h&#228;tte. Also habe er zun&#228;chst wegen der lauten Musik das Kabel aus PC und Steckdose gezogen. &#8220;Dann habe ich meinen Sohn angefasst, es kam zu einem Gerangel. Ich habe ihn auf das Bett gedr&#252;ckt, so dass er sp&#252;ren sollte, wie das ist, wenn man von einem St&#228;rkeren unterdr&#252;ckt wird&#8221;, meinte der Vater. Geschlagen habe er seinen Sohn nicht. Im &#220;brigen lebe der Junge nicht mehr bei der Familie, sondern in einer Obhutsma&#223;nahme des Wohlfahrtsverbands.</p>
<p>Der Richter teilte mit, dass die Anzeige nicht durch den Sohn, sondern durch einen Mitarbeiter des Jugendamts erstattet worden sei, &#8220;wozu dieser auch verpflichtet gewesen war, nachdem er Kenntnis von der Sache bekommen hatte&#8221;, so der Richter. Auf eine Aussage des Sohns hatte das Gericht verzichtet, da dies dem psychisch labilen Jungen &#8220;eher geschadet als es der Wahrheitsfindung gen&#252;tzt&#8221; h&#228;tte. Bei der Strafzumessung waren sich Staatsanwaltschaft und Gericht einig, auf die finanzielle Situation des Angeklagten einzugehen. Das Verfahren wurde gegen Ableistung von 50 Stunden gemeinn&#252;tziger Arbeit eingestellt.</p>
<p><small>(Kai van Stockum, Die Glocke - Warendorf - 14.03.2012</small></p>
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		<title>Wunschbaum im Landtag aufgestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoernemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse-Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Behindertenbeauftragten getroffen
Ennigerloh/Enniger/Everswinkel (gl). 
Die Bewohner der Behindertenwohnheime Haus St. Vitus in Everswinkel, Christophorus-Haus in Ennigerloh und St. Marien am Vo&#223;bach in Enniger haben k&#252;rzlich ihren Wunschbaum nach D&#252;sseldorf zum NRW-Behindertenbeauftragten Norbert Killewald gebracht.

In einer Aktion zum Europ&#228;ischen Protesttag f&#252;r Menschen mit Behinderung am 5. Mai 2011 waren auf dem Markt in Ennigerloh die W&#252;nsche von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Behindertenbeauftragten getroffen</strong></p>
<p>Ennigerloh/Enniger/Everswinkel (gl). </p>
<p>Die Bewohner der Behindertenwohnheime Haus St. Vitus in Everswinkel, Christophorus-Haus in Ennigerloh und St. Marien am Vo&#223;bach in Enniger haben k&#252;rzlich ihren Wunschbaum nach D&#252;sseldorf zum NRW-Behindertenbeauftragten Norbert Killewald gebracht.</p>
<p><img width="180px" src="http://caritas-warendorf.de/fotos/WunschbaumI.jpg" alt="Wunschbaum im Landtag aufgestellt" /></p>
<p>In einer Aktion zum Europ&#228;ischen Protesttag f&#252;r Menschen mit Behinderung am 5. Mai 2011 waren auf dem Markt in Ennigerloh die W&#252;nsche von und f&#252;r Menschen mit Behinderung gesammelt, auf Fr&#252;chte und Bl&#228;tter aus Holz geschrieben und zu einem riesigen Baum zusammengef&#252;hrt worden. Es ging nicht darum, anzuklagen, sondern darum, auf die W&#252;nsche der Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen, ebenso auf das wichtige Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen. Eine Aktion, die auch vom Ennigerloher B&#252;rgermeister, Berthold L&#252;lf, unterst&#252;tzt wurde.<span id="more-258"></span></p>
<p>Die drei Heimleiter der Wohnheime, Lothar Berth, Manfred Lensing und Verena J&#228;ckel, waren sich schnell dar&#252;ber einig, dass dieser Wunschbaum Norbert Killewald &#252;berreicht werden sollte.<br />
Auf Initiative des Ennigerloher SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Thomas Trampe-Brinkmann sprach der Parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der SPD-Fraktion im Landtag, Marc Herter, eine Einladung f&#252;r die Gruppe aus.</p>
<p>Norbert Killewald war vom Engagement der Besucher begeistert und lie&#223; sich ihre W&#252;nsche und Forderungen an Politik und Gesellschaft vortragen. Gut gew&#228;hlt fand er auch den Zeitpunkt der &#220;bergabe, denn in den n&#228;chsten vier Wochen finden einige Sitzungen in den Aussch&#252;ssen der Fraktion zu den Themen Barrierefreiheit und Inklusion sowie zu den Belangen der Menschen mit Behinderungen statt.</p>
<p><img width="520px" src="http://caritas-warendorf.de/fotos/WunschbaumII.jpg" alt="Wunschbaum im Landtag aufgestellt" /></p>
<p>Der Wunschbaum wurde vor dem Sitzungssaal der SPD-Fraktion aufgestellt. Somit geht jeder, der an den Gespr&#228;chen teilnimmt, daran vorbei und kann sehen, welche W&#252;nsche und Belange den Menschen mit Behinderungen am Herzen liegen.</p>
<p>&#8220;Wir wollen nicht nur &#252;ber die Menschen mit Behinderungen sprechen, sondern auch mit ihnen&#8221;, machte Norbert Killewald deutlich.</p>
<p><small>Quelle: (Bild(er) und Text), Die Glocke, Ennigerloh, 07.03.2012</small></p>
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		<title>Kulturreise nach Schlesien</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 07:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoernemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse-Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Reiseleiter Franz-Josef Schl&#252;ter
Kulturreise der Caritas f&#252;hrt
f&#252;r zw&#246;lf Tage nach Schlesien
Kreis Warendorf (gl). Der Caritasverband des Kreises Warendorf bricht wieder zu einer Kultur- und Informationsreise nach Schlesien auf. Diese findet statt in der Zeit vom 14. bis 25. Juli.
Ziel der Reise sind die Orte Krummh&#252;bel am Fu&#223; der Schneekoppe im Hirschberger Tal sowie Bad Altheide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Reiseleiter Franz-Josef Schl&#252;ter</p>
<p><strong>Kulturreise der Caritas f&#252;hrt<br />
f&#252;r zw&#246;lf Tage nach Schlesien</strong></p>
<p>Kreis Warendorf (gl). Der Caritasverband des Kreises Warendorf bricht wieder zu einer Kultur- und Informationsreise nach Schlesien auf. Diese findet statt in der Zeit vom 14. bis 25. Juli.</p>
<p>Ziel der Reise sind die Orte Krummh&#252;bel am Fu&#223; der Schneekoppe im Hirschberger Tal sowie Bad Altheide im Glatzer Bergland (Patenstadt der Stadt Telgte). In beiden Orten und Regionen ist ein jeweils sechst&#228;giger Aufenthalt vorgesehen. W&#228;hrend dieser abwechslungsreichen Reise darf man sich auf unverf&#228;lschte, urspr&#252;ngliche Natur ebenso freuen wie auf kulturelle Begegnungen mit gastfreundlichen Menschen.</p>
<p>Die Reise wird begleitet durch den Reisebegleiter Franz-Josef Schl&#252;ter aus Telgte. Dieser informiert ausf&#252;hrlich &#252;ber die Veranstaltungen und das Programm vor Ort unter   w  02504 / 2785.</p>
<p>Gern sendet der Caritasverband im Kreis Warendorf das ausf&#252;hrliche schriftliche Fahrten- und Ausflugsprogramm der Schlesienreise Interessenten zu. Die Teilnehmer k&#246;nnen bereits vor Reisebeginn besondere Ausflugsw&#252;nsche &#228;u&#223;ern und am Besichtigungsprogramm mitwirken.</p>
<p>Abfahrtsorte sind Warendorf-Freckenhorst, Beckum und Ahlen. Auf Wunsch besteht f&#252;r die Teilnehmer die M&#246;glichkeit, sich von zuhause abholen und zum Abfahrtsort des Reisebusses in Warendorf-Freckenhorst bringen zu lassen. Nach Beendigung der Reise kann dann auf gleichem Weg die R&#252;ckfahrt zum Wohnort erfolgen.</p>
<p>Informationen und Anmeldung bei den Gesch&#228;ftsstellen des Caritasverbands unter  w  02581 / 945948 (Bereich Warendorf),  w 02521 / 8401205 (Bereich Beckum) sowie  w 02382 / 893124 (Bereich Ahlen).</p>
<p>Neben dieser Reise umfasst das Caritas-Seniorenreiseprogramm weitere interessante und attraktive Reiseziele. Der aktuelle Reisekatalog kann beim Caritasverband angefordert werden.</p>
<p>© Die Glocke - 29.04.2012</p>
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